Referenzen

Trainerprofil - Referenzen

Referenzen Verbände/Verwaltung
Diözesancaritasverband des Bistums Köln
Caritasverband für den Kreis Olpe e.V.
Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.
Caritasverband für die Stadt Frankfurt a..M. e.V.
Zentralverband Kath. Kindergärten und –horte Deutschlands e.V.
Stadt Köln – Sozialamt, Abt. Hilfe in besonderen Lebenslagen

Referenzen Hochschulen
Kath. Fachhochschule Köln (Co-Training "Klientenzentrierte Gesprächsführung")
Universität Bonn, Erziehungswissenschaftliche Fakultät ("Klientenzentrierte Gesprächsführung")
Fachhochschule Frankfurt a. M. (Weiterbildungsstudiengang "Beratung und Krisenintervention")
Hochschule für Gestaltung, Lehrbeauftragte seit 2000

Referenzen Auftraggeber
Hauspflegeverein Frankfurt a. M.
Frauendrogenberatungsstelle Frankfurt a. M.
Rheinische Landesklinik Bonn

Aktuell:
Biblische Reisen, Stuttgart, Herr Dr. Georg Röwekamp, Geschäftsführer, Tel. 0711–619 253 1
REHA–Westpfalz, Landstuhl; Frau Ingrid Haus, Stv. Einrichtungsleiterin, Tel. 06371–93 44 05

Weiterbildungsteilnehmende, REHA Westpfalz, 2008
Weiterbildungsteilnehmende, Reha-Westpfalz, 2008
 

Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldungen:

"Die Reha-Westpfalz im Gemeinschaftswerk für Menschen mit Behinderungen GmbH arbeitet schon seit vielen Jahren mit Frau Kurtscheid als Fortbildungsreferentin und Supervisorin  zusammen. An den Kursen und Supervisionen nehmen sowohl Pflegefachkräfte, Pädagogen wie medizinische Therapeuten teil. Die Evaluation der Fortbildungsmodule Personenzentrierte Gesprächführung ergab über die Jahre 2003 bis 2008 eine hohe Zufriedenheit bei den Mitarbeitern. Im Einzelnen wurden der persönliche und fachliche Lernerfolg besonders gewürdigt. Da auch die Führungskräfte der Reha-Westpfalz Lernerfolge in der alltäglichen Arbeit bei den Mitarbeitern beobachten konnten, entschied sich die Reha-Westpfalz, regelmäßige Inhousschulungen in Personenzentrierter Beratung Modul I mit Frau Kurtscheid  anzubieten."
Ingrid Haus, Stellvertretende Einrichtungsleiterin, Reha-Westpfalz


"Die Ausbildung bei Heidemarie Kurtscheid hat mir sehr viel gebracht. Ich erkenne jetzt viel schneller und genauer als früher, was in einer Situation kommunikativ passiert und kann sinnvoll darauf reagieren. Das hat die Interak-tion mit meinen Klienten vertieft und auch privat neue Impulse gegeben. Heidemarie Kurtscheid hat uns jenseits aller (nützlichen) Technik immer wieder auf das Wesentliche der Rogers-Arbeit gestoßen: offen, echt und erfahrungsbereit zu sein, wirklich zuzuhören."
Guido I., 44 J., selbständiger Trainer und Berater  (Personzentrierte Beratung-Grundstufe)

"Es war zur Selbsterkenntnis und zum Selbstverständnis die beste Fortbildung – ich habe einen großen Entwicklungsschritt vollzogen…..Ich fühle mich im Vergleich zu vorher viel wertvoller…"
"Die Fortbildung hätte mir 20 Jahre früher begegnen sollen!"
"Eine wichtige Erfahrung war für mich die Erfahrung, nicht perfekt sein zu müssen."
Teilnehmende eines Kurses (Personzentrierte Kommunikation)

"Was mir an dem Stil von Heidemarie Kurtscheid besonders gefallen hat, war die Selbstverständlichkeit und die Souveränität, mit der sie das Thema und die Vermittlungsmethoden verknüpft hat. Inhaltlich fasziniert mich, dass sie die personzentrierte Grundhaltung „leben“ und somit auch „echt“ vermitteln kann."
Jutta Fischer, Beratung von psychisch kranken Menschen, Reha-Westpfalz

"Als Fachleiter eines Studienseminars trage ich Verantwortung für LehramtsanwärterInnen, die als angehende Lehrer einen Teil ihrer Ausbildung bei mir finden. In den intensiven Beratungsgesprächen steht das Motto unseres Studienseminars im Mittelpunkt: ‚Die Menschen stärken. Die Sachen klären.’ (Hartmut von Hentig) Wie schwierig es ist, diesem Anspruch gerecht zu werden, erfahre ich immer wieder. Für mich war es daher die richtige Entscheidung, mich im Vorfeld dieser zwischenmenschlich herausfordernden Aufgabe bei Heidemarie  Kurtscheid im personzentrierten Ansatz weiterzubilden. Ich schätzte die persönlich besonders wertschätzende Art, die sie den andern Teilnehmern und mir stets entgegenbrachte und die erst die Voraussetzung war, dass ich mich für viele Momente intensiver Selbsterfahrung öffnen konnte. Auf dieser Basis gelingt es mit heute häufig, selbst in beruflich existentiellen Momenten der LehramtsanwärterInnen als Person echt und wertschätzend zu agieren, ohne sachliche Kritik verschweigen zu müssen."
Alexander Roth, Fachleiter Körperbehindertenpädagogik

"Die Haltung des personzentrierten Ansatzes habe ich für mich als sehr wertvolle Ergänzung zu meinen bisherigen systemisch-lösungsorientierten Weiterbildungen erlebt. Für die Schulungen der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist sie mir zudem eine hilfreiche Basishaltung und –kompetenz."
A.M., Dipl-Pädagogin, Leiterin einer Telefonseelsorge